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  • : Klar-Text von "madame federkiel"
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  • : Auf diesem Gedanken-Strich treibt Madame "federkiel" Gedankenjonglage und Wortartistik, sagt ganz subjektiv ihre Meinung, gibt Tipps, kess, vorlaut, besinnlich, liebenswert aber immer heiter bis.... bissig!
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Kurz Und Knapp Profiliert

  • madame federkiel
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Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg
Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune.
Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. 
Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.
  • madame federkiel Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune. Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.

Wo Finde Ich...

30. Januar 2008 3 30 /01 /Januar /2008 16:52
Wie Sie vielleicht schon bemerkt haben, die Autorin dieses Blogs macht sich Gedanken, die nicht immer so ernst sind, wie die Themen.


Bei der Entwicklung unseres Zeitgeschehens hilft einem oft nur noch der sogenannte Galgenhumor. Zwischenmenschliche Auseinandersetzungen entwickeln sich, dank der Akteure, oftmals so, daß man sie nur noch satirisch beleuchten kann; die Auseinandersetzungen von Völkern dagegen kann man nicht komisch kommentieren, sondern nur die Absurdität "männ-(sch)licher" Verhaltensweisen vor Augen führen.

 

Das gilt bedingt auch für den Zeitgeist. In kurzen und kurzweiligen, zum Teil bissigen Texten werden immer mal wieder die unterschiedlichsten Themen und Lebensbereiche von mir beleuchtet, seziert und kommentiert.

 

So stellt sich mir zum Thema „Ehe“ beispielsweise die Frage, warum Frau mit einem Mann verheiratet ist, mit dem sie sich eigentlich nichts zu sagen hat? Nur wegen des Unterhalts? Wegen der Unterhaltung jedenfalls nicht; da wären beide oftmals mit der Haltung einer Katze oder eines Hundes besser bedient, denn Tiere freuen sich, wenn man nach Hause kommt.

 

Zum Thema „Beziehungs-Waisen“ ist zu vermerken, dass sich Scheidungskinder mit ein bisschen Geschick die Eltern, den Vater oder die neuen Väter mit subtilen Erpressungsmethoden nach ihren Vorstellungen erziehen können. Das war im Ein-Eltern-System äußerst schwierig.

 

Der hoffnungsvolle Nachwuchs bit- und bytet sich zur Zeit haarscharf am realen Leben vorbei und versucht erfolgreich, sich das Sprechen ganzer Sätze abzugewöhnen.

 

Während Männer mit vorgehaltenem Gewehr Überzeugungsarbeit leisten, und mittels Bomben und Granaten angeblich den Weltfrieden sichern, häkeln mütterliche Frauen schon mal neckische bonbonrosa Überzieher fürs Bömbchen.

 

Die Betrachtungsweise der Autorin möchte dem Leser in loser Folge äußerst vergnüglich die Skurrilität „ganz normaler“ Verhaltensweisen überdeutlich machen.

Mit dem augenzwinkernden Blick über die eigene Schulter kann man eben auch den schlimmsten Situationen immer noch etwas positives abgewinnen.
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