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  • : Klar-Text von "madame federkiel"
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  • : Auf diesem Gedanken-Strich treibt Madame "federkiel" Gedankenjonglage und Wortartistik, sagt ganz subjektiv ihre Meinung, gibt Tipps, kess, vorlaut, besinnlich, liebenswert aber immer heiter bis.... bissig!
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Kurz Und Knapp Profiliert

  • madame federkiel
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Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg
Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune.
Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. 
Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.
  • madame federkiel Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune. Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.

Wo Finde Ich...

24. April 2008 4 24 /04 /April /2008 23:56

Immer öfter werden Menschen in Deutschland durch Stress krank.

Ein Grund ist natürlich die Angst, den Arbeitsplatz zu verlieren. Schließlich bestimmt die Arbeit nicht nur unsere finanzielle Situation, sondern auch die gesellschaftliche Anerkennung hängt in großem Maße davon ab.

Viele Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, werden von ihrem Umfeld behandelt, als hätten sie eine ansteckende Krankheit - ein Armutszeugnis für das Sozialverhalten unserer Gesellschaft!

In vielen großen Firmen, in denen Milliardenumsätze gemacht werden, bestimmt heutzutage diese Angst um den Verlust des Arbeitsplatzes das Betriebsklima, weil sich die Führung nicht einmal die Mühe macht, die Mitarbeiter ausreichend zu informieren. Die Menschen fühlen sich nicht mehr "wahrgenommen".

Aber nicht nur diese Verlustangst macht Stress, es sind nach neuesten Erkenntnissen auch schlechte Arbeitsbedingungen, die fehlende Anerkennung von Leistung, das gesamte "Betriebsklima"! Zeitdruck und Komplexität der Aufgaben stehen dabei in krassem Gegensatz zur Leistungsvergütung.

Der Anteil der Krankmeldungen wegen psychischer Probleme bundesweit von 2001 bis 2005 stark gewachsen - er stieg von 6,6 auf 10,5 Prozent. So der Bericht des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen, der Dienstag vorgestellt wurde.

Da fragt man sich natürlich, welche Befähigungen Führungskräfte heutzutage haben müssen?

Man braucht nur ein bisschen Lebenserfahrung um zu wissen, dass nur motivierte Arbeitskräfte auf Dauer gute Leistung bringen.

Wer Aufgaben so stellt, dass sie nur mit Dauerhöchstleistung erledigt werden können, überfordert Mitarbeiter.

Wer sich nicht dafür interessiert, wie es seinen Mitarbeitern geht, braucht sich auch nicht wundern, dass diese Menschen ihren JOB irgendwie "runterreißen" und nur noch ungern zur Arbeit gehen.

Ein guter Chef hält den Kontakt mit seinen Mitarbeitern und "regiert" nicht, sondern ist ansprechbar für alle Probleme am Arbeitsplatz und auch für ernste private Probleme seiner Mitarbeiter.

Wer hilft, Stress der Mitarbeiter abzubauen, steigert deren Produktivität, denn De-Motivation kostet.

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