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  • : Klar-Text von "madame federkiel"
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  • : Auf diesem Gedanken-Strich treibt Madame "federkiel" Gedankenjonglage und Wortartistik, sagt ganz subjektiv ihre Meinung, gibt Tipps, kess, vorlaut, besinnlich, liebenswert aber immer heiter bis.... bissig!
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Kurz Und Knapp Profiliert

  • madame federkiel
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Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg
Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune.
Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. 
Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.
  • madame federkiel Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune. Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.

Wo Finde Ich...

5. Mai 2008 1 05 /05 /Mai /2008 22:01

Gerade habe ich ein sehr tolles HiFi-System im Versandhaus-Katalog gesehen für einen angeblich jetzt stark herabgesetzten "supergünstigen" Preis.

Wie ich es mir angewöhnt habe, seit ich mich ins Internet traue, habe ich dann mal nachgeschaut, für welchen Preis es von anderen Anbietern feilgeboten wird.

POTZBLITZ, statt der "günstigen" 199,99 Euschis finde ich es bei einem anderen Anbieter für schlappe 149,99 Euronen. Der Billiganbieter nimmt zwar einen Euro mehr für die Versandgebühren, aber das kann ich locker verschmerzen.

Für alle, die nicht so schlau waren und auf die Schummelei eines Anbieters hereingefallen sind, der behauptet hat, die Ware wäre viel preiswerter als z.B die angebliche "Herstellerempfehlung" und einen fiktiven Ausgangspreis angegeben hat, ist jetzt Hilfe in Sicht.

Wer einen erfundenen Herstellerpreis angibt um dem Kunden zu suggerieren, dass er ihm diese Ware besonders günstig anbietet, muss jetzt damit rechnen, dass er eine Klage an den Hals kriegt.

Laut einem Urteil des Landgerichts Bielefeld (AZ: 20 S 136/06), auf das der Anwalt-Suchservice hinweist, hat der Käufer in solchem Fall ein Anfechtungsrecht, da in dem Verhalten des Verkäufers eine arglistige Täuschung zu sehen sei, mit ursächlich für den Kaufentschluss des Kunden.

Der Käufer hat deshalb das Recht, den Vertrag anzufechten und sein Geld zurück zu fordern, so die gerichtliche Entscheidung.

Weniger umständlich jedoch ist der eingangs erwähnte Blick ins Wild Wabernde Web,  meint madame federkiel

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