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  • : Klar-Text von "madame federkiel"
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  • : Auf diesem Gedanken-Strich treibt Madame "federkiel" Gedankenjonglage und Wortartistik, sagt ganz subjektiv ihre Meinung, gibt Tipps, kess, vorlaut, besinnlich, liebenswert aber immer heiter bis.... bissig!
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Kurz Und Knapp Profiliert

  • madame federkiel
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Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg
Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune.
Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. 
Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.
  • madame federkiel Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune. Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.

Wo Finde Ich...

25. Juni 2008 3 25 /06 /Juni /2008 12:56

Die Zeit von ALLES und möglichst VIEL davon, ist m. E. endgültig vorbei, wenn wir nicht den Weg aller Hochkulturen gehen wollen und uns zum Schluss gegenseitig meucheln.

Die meisten Menschen realisieren nicht, dass Medikamente, Kunststoffe und viele andere Stoffe und Produkte aus dem Rohstoff Erdöl gewonnen werden.
Das einfach als Treibstoff zu verbrennen, ist Sünde und wird sich nicht von noch so vielen Raps- Sonnenblumen- und Weizensfeldern ersetzen lassen.

Die einzige Möglichkeit, eine einigermaßen gute Lebensqualität lange zu bewahren ist, wieder auf Qualität und Langlebigkeit zu setzen und Transportwege so kurz wie möglich zu halten, um Ressourcen zu schonen.

Dabei verlieren nur die, die für wenig Leistung ungeheuer abgeschöpft haben, die breite Masse also um den wohlverdienten Lohn gebracht.

Das hat nix mit Kommunismus zu tun, sondern mit Klugheit und Selbstschutz. Auch soziales Denken gehört dazu.

Damit hätte dann nach dem fehlinterpretierten Sozialismus auch der Kapitalismus abgewirtschaftet, da dieser auschschließlich auf Viel- und Schnellverbrauch und krankmachende Monokultur setzt.

Bekleidung aus nachwachsenden Rohstoffen ist dermatologisch gesehen gesünder, als die billigen Kunststoffplün'n, spart also im Gesundheitswesen.

Qualitativ hochwertige Lebensmittel, vor Ort produziert und verbraucht, sind auch gesünder und halten länger vor, sparen somit auch.

Wir unterscheiden uns nur in einem Punkt von den alten Hochkulturen - diese hatten nicht die Technologie, um einen derartigen Raubbau an unserer Erde zu betreiben und sie derartig zu plündern.

Einst symbolisierte der Turmbau zu Babel Hochmut und Selbstüberschätzung einer untergehenden Kultur - wir bauen diese Statussymbole der Selbstherrlichkeit überall auf der Welt  wie am Fließband.

madame federkiel heute wieder sehr nachdenklich.....

PS.: Was mit und in den entstandenen Hohlräumen passiert, würde mich mal interessieren.  Beim Bergbau kostet es uns jährlich Millionen zu verhindern, dass die Erde dort nicht  einbricht oder Gas explodiert.
Wie das bei ehemaligen Erdölfeldern ist.....?  Vielleicht kann mich jemand aufklären???

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