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  • : Klar-Text von "madame federkiel"
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  • : Auf diesem Gedanken-Strich treibt Madame "federkiel" Gedankenjonglage und Wortartistik, sagt ganz subjektiv ihre Meinung, gibt Tipps, kess, vorlaut, besinnlich, liebenswert aber immer heiter bis.... bissig!
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  • madame federkiel
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Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg
Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune.
Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. 
Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.
  • madame federkiel Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune. Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.

Wo Finde Ich...

29. Juni 2008 7 29 /06 /Juni /2008 20:30

Die meisten Menschen denken, wenn sie einen Brief
"per Einschreiben" verschickt haben, sie hätten dann ein Beweismittel in der Hand. Dem ist nicht so!

Wenn der Empfänger ihn nicht abholt oder behauptet, die Nachricht darüber nicht erhalten zu haben?
Das Einschreiben ist lediglich teurer als ein Brief - sicherer ankommen muss es aber nicht.

Der sicherste Weg, wenn sie etwas termingerecht und beweisbar zugestellt haben wollen, ist noch immer der mittels neutralem Boten oder Gerichtsvollzieher.

Am besten, dieser besteht darauf, dass das Schreiben in seinem Beisein geöffnet wird, damit der Empfänger nachher nicht behaupten kann, es wäre nur ein leeres Blatt Papier in dem Umschlag gewesen - alles schon mal passiert!

Der zweitsicherste Weg ist, ein Einschreiben mit Rückantwortschein zu schicken, weil der Empfang bestätigt werden muss und Sie die Bestätigung darüber erhalten - wenn alles klappt....

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Kommentare

rehse 06/30/2008 06:51

Stimmt. Es zeigt auch, dass es immer schwieriger wird, wenn man es auf der Gegenseite mit Ganoven zu tun hat.Mich ärgert schon, das mir jemand im Internet einen Betrugsversuch aufdrücken kann und ich soll mich dann, mit hohen Kosten, schriftlich wehren. Umgekehrt wäre es richtig. Der Betrüger müßte die Kosten doch aufbringen für schriftliche Korrespondenz.

madame federkiel 06/30/2008 10:55


Zu dem Thema hatte ich ja auch schon Tipps gegeben. Ich denke, dass es in dem Fall bei "versuchen" bleibt, von denen sich leider zu viele Menschen noch "fangen" lassen.
Einmal mailen und sich entschieden dagegen verwehren und dann die Drohungen ignorieren reicht meist. Irgendwann hören die von alleine auf und verschwinden in der Versenkung.

Hilfreich ist immer ein Blick zu dem Vorgang ins Internet. Meistens sind schon Foren dort, in denen man nachlesen kann, was andere mit solcher Firma erlebt haben und was die Verbraucherzentrale
rät.