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  • : Klar-Text von "madame federkiel"
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  • : Auf diesem Gedanken-Strich treibt Madame "federkiel" Gedankenjonglage und Wortartistik, sagt ganz subjektiv ihre Meinung, gibt Tipps, kess, vorlaut, besinnlich, liebenswert aber immer heiter bis.... bissig!
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Kurz Und Knapp Profiliert

  • madame federkiel
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Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg
Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune.
Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. 
Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.
  • madame federkiel Geboren: vor Lichtjahren in Hamburg Wesenszüge: Unerschütterliches Selbstvertrauen gepaart mit Menschenliebe und guter Laune. Mein Leben habe ich als ständige Herausforderung verstanden. Viele Wege bin ich gegangen. Langweilig war es zum Glück nie.

Wo Finde Ich...

11. September 2008 4 11 /09 /September /2008 15:30

 


Deutschtests von Bastian Sick, dem "Zwiebelfisch" von SPIEGEL-Online:

"vernäht und zugeflixt"

20 Fragen


Darf's  etwas mehr sein:

"Deutschstunde"
60 Fragen....

Und hier für die ganz Harten:

Sprechen Sie Deutsch?
50 Fragen aus unserem Sprachalltag

Viel Spaß und denken Sie dran:
Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod!

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10. September 2008 3 10 /09 /September /2008 13:37


"Schafe blicken auf" von John Brunner", 1971 von mir gelesen.
Ein Science Fiction zwar, aber durchaus vorstellbar und die düstere Prognose beabsichtigt.
Wenn man sich in das "System" eingelesen hat, ist dieses Buch Hochspannung pur. Ich habe es erst wieder aus der Hand legen können, als ich es "durch" hatte!

Es werden verschiedene, völlig unterschiedliche, Personen über einen ganz bestimmten Zeitraum begleitet, die regelmäßig auftauchen, unbewusst miteinander verwebt sind, auf einen bestimmten Punkt zutreiben. Am Schluss gelangen alle, durch ihre individuelle Erfahrung, zu der gleichen Erkenntnis - nur leider zu spät!


Mich hat dieses Buch dazu veranlasst, Entwicklungen kritischer zu beobachten, zu hinterfragen. Zusammenhänge zu sehen und zu analysieren.
Wer nach dieser Lektüre nicht motiviert ist, den Dreisten auf die Finger zu klopfen, hat es nicht kapiert!


"Schafe blicken auf" von John Brunner und das Hörspiel  "Finale Rettung Michigan" (1982) von Carl Amery haben mich fürs Leben geprägt, mich bis heute im Kopf begleitet und mich aufmerksam, kritisch und achtsam durch dieses Leben gehen lassen.

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5. September 2008 5 05 /09 /September /2008 15:26

Die Beta-Version von „Chrome“, dem neuen Internet-Browser von Google, ist offenbar nicht „nur“ eine Kampfansage an den Erzrivalen Microsoft, sondern Chrome ist der Versuch einer ganz neuen Art, PCs zu bedienen.

Der neue Browser ist der nächste Schritt in Richtung „Internet-PC“, einem Endgerät, auf dem irgendwann möglicherweise kein lokales Betriebssystem wie Windows mehr laufen muss; auch lokale Betriebssystem-Funktionen soll das Online-Betriebssystem irgendwann übernehmen können.
So wie der Fernseher das Endgerät des TV-Netzes ist, soll ein PC dann das Internet-Endgerät sein, und dort hat Google dann alleine das Sagen.


Leider hat diese Entwicklung nicht nur Vorteile, sondern stellt sogar eine Bedrohung dar, wie man schon an der  Chrome-Beta Version sieht:

  • Der neue Google-Browser hat schwere Sicherheitslücken.
  • Chrome spioniert Daten aus, indem er die Adresse jeder Webseite, die Sie besuchen auf einem Google-Server speichert!

Eine schockierende Entwicklung meinen Sicherheitsexperten! Chrome ist derzeit eine Markt-Attacke bisher unbekannten Ausmaßes, und dank seiner fehlenden Funktionen keine empfehlenswerte Browser-Alternative, meint dazu Rudolf Ring, Chefred. von PC-Secret.

Wer sich dennoch näher für die Beta-Version Google Chrome interessiert, findet Informationen HIER

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2. September 2008 2 02 /09 /September /2008 15:04
Zwar hat es ein intelligenter Mensch evtl. leichter, Erfolg zu haben, WENN - und das ist die Grundvoraussetzung - er auch den Ehrgeiz hat, erfolgreich im landläufigen Sinne werden zu wollen.

Dazu muss man erst einmal definieren, was beruflicher Erfolg ist? Nicht jeder sieht seinen Erfolg darin, viel Geld zu verdienen, einen gehoben Posten in der Hierarchie zu erreichen und Besitztümer anzuhäufen.

Es gibt tatsächlich Menschen, die sehen ihren Erfolg darin, eine Tätigkeit gefunden zu haben, die ihnen Freude macht, sie ausfüllt und genügend Kraft lässt, Zeit für sich selber und ihre lieben Mitmenschen zu haben.

Dazu muss man auch klarstellen, dass das Gegenteil von "intelligent" nicht zwangsläufig "dumm" ist, sonder eher als "weniger intelligent" bezeichnet werden muss und in vielen Abstufungen daherkommt.
Genauso wenig ist Bildung mit Wissen gleichzusetzen, denn Wissen beinhaltet, das Gelernte auch verstanden zu haben.
Beispiel:
Der eine Mensch macht einen Fehler, analysiert sofort, was schief gelaufen ist, hat also das Prinzip verstanden. Er hat sofort daraus gelernt, was er anders machen muss und weiß jetzt, wie es geht.
Ein anderer muss fünfmal diesen Fehler machen, der dritte sogar zwanzigmal, um zu dem gleichen Ergebnis zu kommen.
Aber gelernt
und sich WISSEN angeeignet haben sie ALLE!

Ein anderer Mensch macht alles immer genau so, wie es ihm gezeigt worden ist, ohne das Prinzip begriffen zu haben; das geht nur so lange gut, bis eine veränderte Situation eintritt, mit der er dann überfordert ist, weil er überhaupt nichts verstanden hat - er ist unwissend geblieben.

Ausschlaggebend für die Karriere ist der Intelligenzquotient (IQ) also nur bedingt.
Forschungen zeigen: Intelligente Menschen, die nicht lernen, werden in Schule oder Beruf von weniger intelligenten Konkurrenten, die lernen und sich Wissen aneignen, überholt.
Motivation, Fleiß, Disziplin, Ehrgeiz und gute Lerngelegenheiten tragen ebenso zum Erfolg bei, wie z. B. Begabung.

Begabung wiederum hat auch nicht unbedingt etwas mit Intelligenz oder Bildung zu tun: Es gibt gerade unter den Autisten Hochbegabte, die aber allein auf ihrem einen Gebiet unschlagbar sind, allerdings für's tägliche Leben nicht geeignet.

Mein Fazit: Entscheidend ist, was ein Mensch aus dem Potential macht, das ihm die Natur mit auf den Weg gibt.

Der eine Mensch realisiert frühzeitig, was ihm innere Zufriedenheit bringt, und sieht seinen Erfolg darin, sich wohl zu fühlen.

Der andere Mensch jagt sein Leben lang dem Erfolg in Form von Macht, Geld und Besitz hinterher und ist eigentlich nie zufrieden.

Ob die eine Verhaltensweise intelligenter war, als die andere, diese Bilanz seines Lebens muss jeder zum Schluss selber ziehen.

Für mich keine Frage: Trotz der Anerkennung, die mir in meinem Beruf durchaus beschieden war, ist mir mein Wohlbefinden und die Nähe lieber Mitmenschen immer das Wichtigste in meinem Leben geblieben.

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30. August 2008 6 30 /08 /August /2008 21:55
Dass man so viel Wasser braucht, dafür gibt es keine medizinischen Beweise. Das zumindest behauptet Rachel Vreeman. Genau genommen müsste es  "Flüssigkeit" heißen, und genau diese "Verwechslung" hat wohl zu diesem Irrglauben geführt.

Wahrscheinlich geht es auf eine vor Jahrzehnten veröffentlichte Ernährungsempfehlung des amerikanischen Nutrition Council zurück, der den Bürgern so viel Flüssigkeitsaufnahme angeraten hatte - und dabei durchaus die Flüssigkeit in Obst und Gemüse sowie diversen Getränken eingeschlossen hatte.

Der Flüssigkeitsbedarf  hängt von vielen Faktoren ab: von klimatischen Rahmenbedingungen, Körpermasse und Konstitution und dem Grad körperlicher Aktivität.
Ein Zuviel an Wasserzufuhr kann den menschlichen Körper sogar schädigen, gerade wenn man viel schwitzt: Man "spült" sich praktisch durch und  entzieht Salz.

Die pauschale Behauptung einer empfohlenen Menge hält ebenfalls einer Überprüfung nicht stand, denn der eine
Mensch braucht mehr, der andere weniger - und wir alle brauchen in unterschiedlichen Situationen wechselnde Mengen.

Mehr über den Wasserhaushalt unseres Körpers finden Sie HIER

KLEINER NACHTRAG ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS!
MERKE:

Getränke die dick machen (z. B. Milch), sind für die tägliche Flüssigkeitsaufnahme ungeeignet!

Getränke die dick, doof und impotent machen (z. B. Bier), sind für die tägliche Flüssigkeitsaufnahme ungeeignet!

Getränke die 'ne rote Nase machen aber hemmungslos menschenfreundlich, sabbelig und naiv (z. B. Rotwein), sind für die tägliche Flüssigkeitsaufnahme ungeeignet!

Getränke die in kürzester Zeit angeblich intelligent, schön, charmant und sexy machen (z. B. Schnäpse), bewirken in Wirklichkeit das Gegenteil und sind für die tägliche Flüssigkeitsaufnahme ungeeignet!


PROST ZUSAMMEN ! Und immer schön auf die Körpersignale achten, zum Bleistift DURST !

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28. August 2008 4 28 /08 /August /2008 17:08

Es ist ein hartnäckiges Gerücht, dass Kaffee dem Körper Wasser entzieht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) stellt das ad absurdum und weist darauf hin, dass dieser Effekt nur auftritt, wenn man an Koffein nicht gewöhnt ist.
Da der Konsum von Kaffee aber bei uns zum alltäglichen Leben gehört, wirkt der Wasser entziehende Effekt kaum. Deshalb kann man die tägliche Kaffee-Menge von bis zu 4 Tassen ohne Weiteres seinem täglichen Flüssigkeits-Kont zuschreiben.

Kaffee ist also kein „Flüssigkeitsräuber“! 

Wer genauer darüber informiert sein möchte und auch wissen, wie Kaffe auf das Herz- Kreislauf-System wirkt, schaut  HIER

Madame Federkiel sagt: "Prost Käffchen!"

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13. August 2008 3 13 /08 /August /2008 21:47

Private PC-Nutzer, die ohnehin  GEZ-Gebühr für einen Fernseher bezahlen, haben in der Regel keine zusätzlichen Kosten für ihren internetfähigen PC.

Für beruflich genutzte Computer mit Internetanschluss gilt das leider nicht, dafür sind seit 2006 Extra-Gebühren  an die GEZ zu entrichten.

Der Geschäftsführer eines EDV-Services aus Bonn, Andreas Beuslein, geht gegen diese Zwangsabgabe vor.

Begründung:

Internetanschluss ist für Geschäftsbetriebe heute unabdingbar, sogar das Finanzamt verlangt, dass die Umsatzsteueranmeldung online eingereicht werden muss.

Die Richter des Verwaltungsgerichts Koblenz entschieden nun, dass die Internetfunktion nicht automatisch eine Gebührenerhebung rechtfertigt.
Damit folgten sie der Argumentation von Beuslein, dass in der Regel in Geschäftsräumen ein PC ausschließlich zum Arbeiten genutzt wird und nicht zum Fernsehen oder Radio hören.

Sich gegen die GEZ-Gebühren zu wehren macht also Sinn!
Vielleicht heißt es dann demnächst: "Jetzt muss zurückGEZahlt werden!"
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31. Juli 2008 4 31 /07 /Juli /2008 13:13

Da ich das Pech hatte, dass alle meine Bildunterschriften der Fotos von meinem "Elbe-Spaziergang"vom letzten Oktober plötzlich gelöscht waren (???Ich war das nicht!!!), habe ich mir die stundenlange Mühe gemacht, alles neu zu texten.

Dabei ist mir wieder einmal deutlich geworden, was unsere Stadt alles zu bieten hat!
Hamburger brauchen wirklich nicht weit zu fahren, um sich wunderschöne "Urlaubstage" gönnen zu können - mit Übernachtung....im eigenen Bett! Besonders von Frühling bis Herbst.

Am Sonntagabend war ich nach Lichtjahren mal wieder in "Planten un Blomen" und habe das wunderschöne Schauspiel der Wasserorgel genossen.
Internationales Publikum war anwesend, besonders schön die eleganten Inderinnen in ihren wunderschönen Saris.
Mit Glück sind mir ein paar schöne Fotos gelungen, die ich später hier einstellen kann.

Die Elbe hat's auch in sich! Wussten Sie, dass von Oevelgönne bis nach Nienstedten sich ein alter Park an den anderen reiht?
Man kann also direkt an der Elbe entlang wandern, oder (bei sommerlicher Hitze zu empfehlen) unter den alten Bäumen der Parks mit Aussicht auf die Elbe - 9 Kilometer!
Aber heute Fotos von "Teufelsbrück" zum "Appetitmachen", mal wieder an die Elbe zu gucken.

Wie aus dem Bilderbuch, oder?

Auf dem Foto ganz oben Madame Federkiel auf der Gangway zum Anleger Teufelsbrück.
Vielleicht trifft man sich beim nächsten Mal? 
;o)

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21. Juli 2008 1 21 /07 /Juli /2008 14:19

Manche Menschen gehen immer positiv durchs Leben, andere sind meistens schlecht drauf.

Warum das so ist und dass ausgerechnet in den "reicheren" Regionen der Welt der Miesepeter zu Hause ist, ist längst klar und durch viele Studien belegt.

Es hat ganz offensichtlich damit zu tun, dass das Gute, was uns allgegenwärtig ist, von uns als selbstverständlich empfunden wird und wir es deshalb nicht mehr als "Glück" wahrnehmen.

Deshalb aber dem Irrglauben zu verfallen, wenn das "ganz große Glück" uns zuteil wird (zum Beispiel in Form eines Lottogewinns, oder durch erreichen einer höher gestellten gesellschaftlichen Position), wären wir glücklich und zufrieden bis ans Ende unserer Tage? Pustekuchen! Auch das würde nach kurzer Zeit "alltäglich".

Wer das "kleine Glück" nicht genießen kann, der wird auch nicht lange Freude an den großen glücklichen Gegebenheiten haben.
Zum Glücklichsein braucht man die innere Einstellung - ein bisschen Talent.

Ob man das lernen kann, weiß ich nicht, aber ich weiß, was ein positiv eingestellter Mensch aus Negativereignissen machen kann. Dazu mal ein paar willkürliche Beispiele aus dem ganz normalen Alltag, die Ihnen vielleicht helfen, Ihren Weg zum Glücklichsein zu finden.

Beispiel 1

Wenn eine Liebesbeziehung schief geht.

Negativ eingestellte Menschen ergehen sich in Trauer und Schuldzuweisungen und werden schlimmstenfalls beziehungsunfähig.

Ein positiver Mensch jedoch denkt im Nachhinein, dass es gut ist, dass das Verhältnis frühzeitig zuende gegangen ist, bevor man sich gegenseitig das Leben vergiftet hätte, wendet sich dem Leben zu.
Im Idealfall erinnert er sich an die schöne Zeit mit seinem Ex-Partner und bleibt ihm freundschaftlich verbunden.


Beispiel 2

Man hat einen Job, der einem auf den Nerv geht und nicht ausfüllt.

Negativ eingestellte Menschen ergeben sich in diese Situation, leiden und klagen und sind nach Feierabend ausgebrannt und für nichts mehr zu gebrauchen.

Ein positiv denkender Mensch macht diesen Job gut, weil er ihn als sportliche Herausforderung annimmt und betrachtet ihn als notwendiges Übel, sucht sich für seine Freizeit ausgleichende Hobbys und freut sich auf den Feierabend.

Positiv sein bedeutet keinesfalls, dem Leben unkritisch gegenüber zu stehen, sondern konstruktiv an Missstände heranzugehen, weil man die Hoffnung nicht aufgibt, dass sie sich positiv verändern lassen.

Vielleicht sind die Menschen in den ärmeren Regionen dieser Welt deshalb so viel leichter "glücklich", weil sie sich tagtäglich den Herausforderungen des Lebens stellen müssen und jeder kleine Erfolg hart erkämpft ist und ihrem Selbstbewusstsein gut tut. Ohne positive Lebenseinstellung wären sie längst untergegangen. Aber sie singen und tanzen und vor allem LACHEN öfter als wir.

Freuen wir uns doch jeden Tag, dass wir hier leben, dass es uns verhältnismäßig gut geht und tragen wir Sorge dafür, dass dies so bleibt oder noch besser wird. Trainieren wir "glücklich sein"!


Das empfiehlt
madame federkiel, die voller Angst vor so manchem riesigen Berg in ihrem Leben stand und nur deshalb nicht auskniff, weil gerade niemand anderes da war.
Das Glücksgefühl, wenn man etwas geleistet hat, was man sich nicht zutraute, ist unbeschreiblich -  und hält auch das ganze Leben. Das kann einem der höchste Kontostand nicht geben.


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18. Juli 2008 5 18 /07 /Juli /2008 21:19

Heute habe ich mir eine Induktions-Kochplatte bei meinem Discounter um die Ecke gekauft!
Dabei gingen mir ein paar Gedanken durch den Kopf.

Bestimmt haben auch Sie noch so manche ganz wichtige Haushaltsgeräte irgendwo rumstehen, ohne die Sie überhaupt nicht leben können, oder?

Es gab eine Zeit, da brauchte man, ohne im Besitz des praktischen Fondue-Sets oder der Raclett-Pfännchen zu sein, gar nicht erst Freunde und Bekannte einladen. Heute kommt man vielleicht auf die Idee, diese Dinger  mal wieder zu benutzen, wenn sie einem beim Ausmisten der Abstellkammer oder des Kellers zufällig in die Hand fallen.

Saft, frisch aus dem Entsafter direkt  ins Glas, LECKER !!! Ein Leben OHNE - undenkbar! Jedenfalls solange, bis man die Schnauze voll davon hatte, sämtliche Einzelteile des Gerätes hinterher mühselig wieder von den Rückständen zu befreien.

Die universell einsetzbare Küchenmaschine - die alles ganz alleine macht, nur Essen muss man noch selber - teilt ihr Schicksal mit dem "praktische" Eierkocher für Singles -  irgendwo im Kellerregal.....

So manches Discounter-Schnäppchen, dass man unbedingt haben musste, vermisst man kein bisschen, wenn es einem erst einmal aus dem Blickfeld geraten ist.

Ich bin mir sicher, dass die Zeit kommt, wo wir auch wieder ohne den unverzichtbaren Schokoladenbrunnen auskommen werden, das Leben geht auch ohne weiter, ganz bestimmt!

Eine kleine vergnügliche Information für Sie 
HIER,  die Ihnen zeigt, WIE es dazu kommt, dass man sich so leichfertig von seinem sauer verdienten Geld trennt, um diese furchtbar wichtigen Dinge zu kaufen. Schauen Sie sich das lieber an, bevor Sie dem nächsten Schnäppchen-Anfall erliegen.

Nachdem ich mir heute Morgen zwei Spiegeleier in ZWEI MINUTEN auf meiner energiesparenden Induktions-Kochplatte gemacht habe, die einfach zu bedienen ist und mit einem Wisch wieder sauber, bin ich mir sicher, dass sie weder Kellerkind noch Eckensteher wird.

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